Homöopathin Barbara Lohmann

Homöopathin sein heißt für mich…

… mit großer Empathie Menschen in ihren Prozessen als diejenigen zu erkennen, der sie eigentlich sein wollen.

Krankheit und Leid ist für mich ein Hilferuf der Seele, wenn ihre Bedürfnisse nicht mehr verstanden werden.

Über die jahrelange Beschäftigung mit den vielfältigen Arzneimittelbildern der prozessorientierten Homöopathie habe ich verstanden, dass jeder Mensch, jeder Körper seine ureigensten Reaktionsmuster hat.

Egal was der Einzelne WAHRnimmt, seine Sicht der Dinge wird immer unterschiedlich zu der seines Gegenübers sein. Es gibt so viele Wahrheiten, und keine ist richtiger als die andere – sie ist immer gemäß des jeweiligen Wesens.

Ich weiß nicht ob in irgendeiner anderen Fachrichtung jemals so komplexe Forschungen zu den noch so kleinsten Facetten des Mensch-Seins betrieben wurden.

Und vielleicht wirkt ja nicht nur das Globuli, sondern ebenso das umfassende Erkannt-werden.

Homöopathie und Placebo-Effekt? Was bedeutet Placebo eigentlich?

Meine Eckdaten

  • Geboren 1970 in München
  • Seit 2000 eigene Heilpraktiker Praxis in Penzberg
  • 12 Jahre Erfahrung als examinierte Krankenschwester auf Intensiv und in der inneren Medizin
  • Zwei Jahre Erfahrung als angestellte Heilpraktikerin in der Neurologie: Arbeit mit Schädel-Hirn-Traumatisierten Menschen

Ausbildung zur Heilpraktikerin

Zur Heilpraktikerin wurde ich in einem dreijährigen Vollzeit – Studium an der Josef-Angerer-Schule in München, der ältesten und renommiertesten Fachschule für Heilpraktiker in Deutschland.

Fort- und Weiterbildungen

  • 1999 TCM Pulsdiagnose bei Tina Hauser
  • 1999 antroposophische Astrologieausbildung bei Christian Reichard in Poing
  • 2000 Homöopathische Wegbegleitung bei Alfons Pollak
  • 2001 Prozessorientierte Homöopathie bei Andreas Krüger
  • 2008 Physio-/ Kinesiotaping bei der Firma MTC
  • 2009 Dorn-Breuss Therapie bei Roland Reiner
  • 2010 Medialer Lebensberater an der Deutschen Heilerschule / Seefeld
  • 2014 Holistic Pulsing bei Corinna Stübiger

Wichtige Stationen meiner beruflichen Laufbahn:

  • Das Krankenhaus Penzberg, wo alles begann und ich meine Liebe zum Menschen und zur Medizin entdeckte.
  • Sanatorium Sedlmayer in Bad Tölz, hier konnte ich unschätzbare Erfahrung und Routine als Masseurin und Reflextherapeutin sammeln.
  • Freizeitbad Trimini in Kochel: mein ersten Schritt in die Selbstständigkeit als freiberufliche Masseurin.
  • Neurokom Isarwinkel in Bad Tölz: Dies ist eine Reha-Einrichtung für Schädel-Hirn-Verletzte. Hier durfte ich in Zusammenarbeit mit Neurologen und Hausärzten die Klienten homöopathisch und manualtherapeutisch begleiten.

Mein großer Dank geht an

Meinen großartigen homöopathischen Lehrer und Supervisor Alfons Pollak, er hat meine Liebe zur Homöopathie geweckt und genährt.
Andreas Krüger – ein Ausbilder und Homöopath, der wie kein Zweiter die Gemüter spaltet, und bei all meinem inneren Wiederstand mich doch tief inspiriert und geprägt hat. Er hat mir sowohl mit seiner besonderen Art Homöopathie zu vermitteln, als auch mit seiner Aufstellungsarbeit „Ikonen der Seele“ ein solides Wissen über Dynamiken in Familien und Gruppenverbänden vermittelt.
Hans-Jürgen Achtzehn, dessen Methode der Schattenarbeit mein ständiger Begleiter in der Praxis ist.
Margarete Hermanns und Gottfried Pflanzer, meine Hände verdanken die aufmerksame und sensible Schulung diesen beiden. Sie lehrten mich, was FÜHLEN bedeutet.
Michaela Bader, die in mir unbekannte und neue Türen geöffnet hat
Corinna Stübiger, die Powerfrau mit dem großen Herz und den Zauberhänden

…… Und nicht zuletzt all meine treuen Klienten, die sich mir seit Jahren anvertrauen, und mit denen ich immer weiter Erfahrungen sammeln darf.

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